

Mit dem KultApfel haben die Hessischen Wirtshaus Kelterer ein Produkt auf den Markt gebracht, das exakt den Publikumsgeschmack getroffen hat.
Der Trend zu leichten und vor allem milderen Weinen schlägt sich auch beim Apfelwein nieder. Dies macht auch die umfassende und nun schon im zweiten Jahr andauernde Marketing-Kampagne...
...zur Einführung von Magners, einem irischen Cider aus der weltgrößten Kelterei Bulmer, in Süddeutschland deutlich.
Der KultApfel spricht die gleiche Zielgruppe an und erreicht dabei ein Publikum, das interessanten neuen Kreationen gegenüber aufgeschlossen ist. Die bisher erzielten Absatzzahlen für den KultApfel bestätigen diese Einschätzung. Der von der Kelterei Elm in Flieden (www.kelterei-elm.de) als Partnerbetrieb der Hessischen Wirtshaus Kelterer abgefüllte und vertriebene Bio-Apfelwein aus hessischem Streuobst hat sich als Kultgetränk etabliert.
Der KultApfel entspricht auch einem anderen Trend. Als Bio-Produkt von Streu-obstwiesen steht er für einen höchst wertvollen Lebensraum. Dies wurde in der gerade in Bonn zu Ende gegangenen UN-Biodiversitäts-Konferenz nochmals deutlich. Die Streuobstwiesen zählen als Refugium für rund 5.000 potenziell vorhan-dene Tier- und Pflanzenarten zu den Kulturlandschaftstypen, die höchste Aufmerk-samkeit erforderlich machen und für die Deutschland eine überregionale Verant-wortung besitzt. Denn 25% aller Streuobstwiesen weltweit kommen in Deutschland vor. Ihre Erhaltung und Weiterentwicklung ist nur durch eine sich ökonomisch rechnende, nachhaltige Nutzung möglich. Genau dafür steht das Bio-Produkt KultApfel.
Aus diesem Grund planen die Hessischen Wirtshaus Kelterer gemeinsam mit der Kelterei Elm noch für August 2008 die Präsentation von zwei neuen Produkten der KultApfel-Linie.